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Die Ortsbücherei Sontheim bleibt weiterhin geschlossen! Vorraussichtlich bis Montag, 01.02.21.

Es werden alle Medien verlängert - fällige Jahresgebühren können überwiesen werden. 

Wir bieten wieder einen Medien-Lieferservice für Sontheim, Brenz und Bergenweiler an. Bitte teilen Sie die gewünschten Medien per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch 07325/1734 mit. Wir stellen auch gerne etwas zusammen. Die Bücher bringen wir nach Absprache vorbei. Es wäre auch nach terminlicher Absprache eine Abholung der Bücher möglich.

Die Rückgabe ist jederzeit über den Rückgabekasten möglich. 

Über die Ostalb onleihe können Sie trotz Schließung weiter Medien online ausleihen.

Die Sontheimer Volkshochschule verlängert auf Grund der Beschlüpsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 05. Januar 2021 über den 10. Januar hinaus bis mindestens 31. Januar 2021 die Unterbrechung des Kursbetriebes.

Davon ausgenommen sind die Online-Yoga-Kurse, diese beginnen wie geplant.

Wir bitten die Kursteilnehmer um Beachtung und Verständnis.

Seit 1996 war Dr. Hermann Huba Direktor des Volkshochschulverbandes Baden-Württemberg. Der promovierte Jurist, der gerne betonte, kein Pädagoge zu sein, war ein hochgeschätztes Mitglied der Volkshochschul-Familie, auf Landes- wie auf Bundesebene.

Er führte die Geschäfte des Verbandes mit 168 Volkshochschulen und rund 650 Außenstellen und prägte in den mehr als 20 Jahren seiner Amtszeit den Verband und die Volkshochschulen.
Dr. Hermann Huba trug maßgeblich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung der Volkshochschulen bei sowie zu ihrer Wahrnehmung in der Politik und in der Öffentlichkeit. „Dr. Huba war ein starker Repräsentant für die Volkshochschulen, immer überzeugt von den Dienstleistungen, die die Volkshochschulen für unsere Gesellschaft erbringen“, so OBM Fritz Kuhn, Vorsitzender des Volkshochschulverbandes.

In die Amtszeit von Dr. Hermann Huba fallen bedeutende Meilensteine der Verbandsentwicklung: Seiner intensiven beratenden Zuarbeit der Enquête-Kommission des Landtags „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft“ in den Jahren 2009/10 ist es zu verdanken, dass die die Volkshochschulen seitdem als wichtige Akteurinnen der öffentlichen Weiterbildung wahrgenommen werden und legte den Grundstein für die Umsetzung zentraler Anliegen des Verbandes wie etwa die Steigerung der Weiterbildungsbeteiligung. Anschließend wirkte er aktiv im Bündnis für Lebenslanges Lernen mit. Die Vereinbarungen zur Weiterbildung, die 2015 („Weiterbildungspakt Baden-Württemberg“) und 2020 („GEMEINSAM.FÜR.WEITERBILDUNG“) von den Bündnispartnern unterzeichnet wurde, tragen auch seine Handschrift. Beharrlich setzte er sich auch für eine bessere finanzielle Unterstützung der Volkshochschulen durch das Land ein. 2019 gelang es Dr. Huba, das langjährige Ziel des Verbandes zu erreichen: Das Land erhöhte seine Förderung der allgemeinen Weiterbildung auf das Niveau des Bundesdurchschnitts.

Zur Professionalisierung und Weiterentwicklung der Volkshochschulen entstand unter der Federführung von Dr. Huba in den Verbandsgremien 2012 der Entwicklungsplan „vhs 2022“, der die Zukunftsfähigkeit der Volkshochschulen auf drei Ebenen deutlich erweitert: Volkshochschulen verpflichten sich zu einem systematischen Qualitätsmanagement, sie bilden regionale Verbundstrukturen zur Sicherstellung eines flächendeckenden, umfassenden Weiterbildungsangebots und die Professionalität der Leitung schafft im Hinblick auf die Qualität der Arbeit klare Verantwortlichkeiten. Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg wird dadurch zu einem Qualitätsverbund der Volkshochschulen – als erster in Deutschland.

Dr. Hermann Huba erdachte die Initiativen „vhs der Zukunft“ und „vhs agil und analogital“, mit denen die Geschäftsstelle die Volkshochschulen bei der Professionalisierung und Weiterentwicklung ihrer Arbeit unterstützt. Er forcierte die zukunftsfähige Ausrichtung der Volkshochschularbeit in Themenbereichen wie der programmbereichsübergreifenden Zusammenarbeit, der Zielgruppenansprache, der aufsuchenden Bildungsarbeit, Integration und Grundbildung sowie der Digitalisierung und Flexibilisierung der vhs-Angebote. 

Zum 100-jährigen Jubiläum der Volkshochschulen entwickelte Dr. Hermann Huba 2019 (s)eine Theorie der Volkshochschule als Schule der Veränderungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft. Zuletzt war  Dr. Hermann Huba als Krisenmanager gefragt und erwies sich für die Volkshochschulen als unverzichtbarer Ratgeber in der Corona-Pandemie, der sie bis zu seiner Erkrankung im August 2020 politisch, fachlich und finanziell durch die Krise führte. Am 17. Dezember 2020 ist Dr. Hermann Huba nach schwerer Krankheit verstorben.

Die Sontheimer Volkshochschule trauert mit dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg, dem Vorstand, den Mitgliedsvolkshochschulen und der Verbandsgeschäftsstelle. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Die vorgesehene Christbaumsammlung durch den TV Brenz am 09.01.2021 in Sontheim fällt dieses Jahr aus.

Alternativ gibt es aber eine Abholung am 19. Januar an folgenden Sammelstellen:

Für den Ortsteil Sontheim:
Am Bahnhof, Grüngutsammelplatz, am Sportplatz in der Bergstraße neben den Glascontainern sowie in der Friedhofstraße, Parkplatz Friedhof hinter den Grüngutcontainern.

Für den Ortsteil Bergenweiler:
In der Weiherstraße am Festplatz

Für den Ortsteil Brenz:
Am Eschenweg neben dem Spielplatz.

Weihnachtsbäume sind frei von Baumschmuck zur Abfuhr bereitzustellen
Damit die ausgedienten Christbäume ohne Probleme an den ausgewiesenen Standorten abgeholt werden können, bittet der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb darum, folgendes zu beachten:
Den Baumschmuck wie Lametta oder Glaskugeln vorab vollständig entfernen.
Grund: Die Weihnachtsbäume sollen kompostiert werden. Glaskugeln, die zerbrochen oder beschädigt sind, bitte über die Restmülltonne entsorgen. In den Glascontainern ist nur Verpackungsglas, also Flaschen oder Gläser zu entsorgen, nicht aber Weihnachtsdekoration jeglicher Art.

Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensführung. Sie vereinbaren gesellschaftliches Engagement mit wirtschaftlichem Erfolg und sichern so ihre Zukunftsfähigkeit in dynamischen Zeiten. Mit innovativen „Corporate Social Responsibility“ (CSR)-Aktivitäten und Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gehen sie gesellschaftliche Herausforderungen aktiv an. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeigt, welche Stärke verantwortungsvolles Unternehmertum auch in Krisenzeiten hat und zeichnet am 1. Juli 2021 vorbildliche CSR-Aktivitäten aus. Die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement wird damit bereits zum 15. Mal verliehen.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden).

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative, gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.