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wilde alb schloss brenz sontheim 20200920 002 002Bilderausstellung im Schloss Brenz
Die Schwäbische Alb

Noch bis zum 25. Oktober 2020 kann die wunderschöne Bilderausstellung „Wilde Alb“, welche insgesamt 16 Bilder umfasst, im Schloss Brenz an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 13 bis 17 Uhr bestaunt werden. Hierfür wird kein zusätzliches Eintrittsgeld berechnet.

Zu jeder Tages- und Nachtzeit und bei jedem Wetter haben waren die Fotografinnen und Fotografen der Regionalgruppe Württemberg-Bayern der GDT auf der Schwäbischen Alb unterwegs und haben die Besonderheiten dieser Landschaft mit ihren Tieren und Pflanzen in atemberaubenden Aufnahmen festgehalten.

Eine Auswahl der besten Bilder aus dem Fotoprojekt „Wilde Alb“ werden in dieser Wanderausstellung präsentiert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Vortrag Multivisionsshow 

Eine Liebeserklärung an eine der schönsten und artenreichsten Landschaften Deutschlands

Die Schwäbische Alb

Am Sonntag, den 20.09.2020 fand im Rittersaal des Schlosses in Brenz, anlässlich des „Tag des Geotops“ die live moderierte „Multivisionsshow – Wilde Alb“ statt.

Die beiden Fotografen faszinierten die rund 30 Zuschauer mit einer Kombination aus beeindruckenden Bildern, live erzählten Geschichten und stimmungsvoller Musik und nahmen die Zuschauer mit auf eine wunderschöne Reise durch die Schwäbische Alb.

Die Besucher konnten die Schwäbische Alb in all ihren Facetten, wie Tiere, Pflanzen, Tropfsteinhöhlen, Wasserfälle, Buchenwälder und vieles mehr bewundern. Die unterschiedlichen Lebensräume der Schwäbischen Alb, ihre Schönheit und ihre Mystik wurden eingefangen von den Fotografinnen und Fotografen der Regionalgruppe Baden-Württemberg-Bayern der Gesellschaft für Naturfotografie. Zu jeder Tages- und Nachtzeit und bei jedem Wetter haben sie die Besonderheiten dieser Landschaft festgehalten.

Bitte achten!

Die kommende Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Sontheim an der Brenz findet am Dienstag, den 22.09.2020 in der Gemeindehalle, Neustraße 28 statt.

Der diesjährige Matthäusmarkt am 21.09.2020 findet aufgrund der Corona-Pandamie nicht statt.

Der Bundesweite Warntag ist ein Aktionstag von Bund und Ländern, an dem in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel und -prozesse erprobt werden. Er findet erstmals am 10. September 2020 statt und soll ab dann jährlich durchgeführt werden. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeitgleich
in Landkreisen und Kommunen mit einem Probealarm die Warnmittel,beispielsweise Sirenen, ausgelöst. Bundesweit werden die Warn-Apps anschlagen, Sirenen heulen und Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen. 

Ziele des Warntags:
• Die Bevölkerung für das Thema Warnung sensibilisieren
• Die Warnprozesse erproben und transparent machen
• Die verfügbaren Warnmittel (z. B. Warn-Apps, Rundfunk, digitale Werbeflächen) stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung rücken

Am 10. September werden um 11 Uhr alle an das Modulare Warnsystem MoWaS angeschlossenen Warnmittel, beispielsweise Radio, Fernsehen und Warn-Apps, ausgelöst. Zeitgleich werden Kommunen, die über Sirenen verfügen, diese auslösen.

Künftig jedes Jahr
Der Warntag soll künftig jährlich am zweiten Donnerstag im September stattfinden. Dies hat die Innenministerkonferenz auf ihrer Sitzung im Juni 2019 beschlossen.

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag findet man unter www.bundesweiter-warntag.de.