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Der Gründonnerstag am 1. April und der Karsamstag am 3. April gelten entgegen ursprünglicher Pläne nicht als Ruhetage. Sie sind damit auch 2021 normale Werktage.

Die Leerung der Bio-Tonne findet daher am Donnerstag, den 01.04.2021 wie geplant statt.

Die Kreisstraße DLG 29 bleibt voraussichtlich bis zum 26.03.2021 Richtung Sachsenhausen - Bachhagel bis zum Sachsenhauser Weg wegen Sanierungsarbeiten gesperrt.

D+ie Umleitung führt von Obermedlingen über Haunsheim, Frauenriedhausen, Wittislingen, Oberbechingen nach Bachhagel und in umgekehrter Richtung und ist ausgeschildert.

4.111 Sontheimer haben am morgigen Sonntag, den 14.03.2021, die Gelegenheit, an der Landtagswahl teilzunehmen. einen Antrag zur Briefwahl haben 1.400 Wählerinnen und Wähler genutzt. Der Anteil der Briefwähler liegt damit bei rund 34 Prozent. Bei der Landtagswahl vor 5 Jahren haben ca. 13 Prozent ihre Stimme per Briefwahl abgegeben.

Um dem höheren Aufkommen der Briefwahlstimmen gerecht zu werden, hat die Gemeindeverwaltung in Abstimmung mit dem Landratsamt Heidenheim diesmal zwei Briefwahlbezirke eingerichtet. Zusätzliche Helfer sind deshalb für die Auszählung notwendig, insgesamt sind am Wahltag 64 ehrenamtliche Wahlhelfer im Einsatz.

Mit dem vorläufigen Endergebnis rechnet die Gemeindeverwaltung gegen 20.00 Uhr, dieses wird wie bei den vergangenen Wahlen auf der Homepage der Gemeinde unter http://www.sontheim-brenz.de/verwaltung/wahlen am Wahlabend veröffentlicht.

Räumliche  Veränderungen hat es bei 2 Wahllokalen gegeben. Der Grund dafür ist, dass nicht in allen bisher genutzten Räumen die Corona-Hygieneregeln umgesetzt werden konnten. Deshalb wurde das Wahllokal im Franziskuskindergarten in die Gemeindehalle verlegt, das bisherige Wahllokal im Brenzer Schloss befindet sich nun in der ehemaligen Grundschule Brenz.  

Zutritt zu den Wahllokalen ist ausschließlich mit FFP2-Maske oder medizinischer Maske beziehungsweise nur mit gültigem Attest möglich, falls eine Befreiung von der Maskenpflicht vorliegt. Wer keine Maske trägt und auf den zugleich keine Ausnahme zutrifft, kann nicht im Wahllokal wählen. Außerdem gilt es, im Wahllokal Abstand zu halten und die Desinfektionsmöglichkeiten zu nutzen. Personen, die Symptome einer COVID-19-Infektion wie Fieber, trockenen Husten oder eine Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder in den letzten 14 Tagen vor der Wahl Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen nicht im Wahllokal wählen. Für diese kurzfristig erkrankten oder abgesonderten Personen besteht dann bis 15 Uhr am Wahltag die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen.

Hygienemaßnahmen gelten auch bei der Wahl

Für Wählerinnen und Wähler gilt im Wahllokal, wie bereits von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder dem Einkauf im Supermarkt gewohnt, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske. Ausnahmen sind lediglich aufgrund ärztlicher Bescheinigung oder eines sonstigen zwingenden Grundes möglich. Wer keine Maske trägt und auf den zugleich keine Ausnahme zutrifft, kann nicht im Wahllokal wählen. Außerdem gilt es, im Wahllokal Abstand zu halten und die Desinfektionsmöglichkeiten zu nutzen.

Personen, die Symptome einer COVID-19-Infektion wie Fieber, trockenen Husten oder eine Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder in den letzten 14 Tagen vor der Wahl Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen nicht im Wahllokal wählen. Für diese kurzfristig erkrankten oder abgesonderten Personen besteht dann bis 15 Uhr am Wahltag die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen.

Die Wähler werden gebeten ihren eigenen nicht radierfähigen Stift in das Wahllokal mitzubringen.

Personen, die die Wahlhandlung oder die Auszählung aufgrund des Öffentlichkeitsgrundsatzes verfolgen wollen, müssen ebenfalls eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen, wenn nicht eine der genannten Ausnahmen greift. Personen, die nach diesen Ausnahmen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfen sich dann maximal für 15 Minuten im Wahlgebäude aufhalten. Zudem müssen alle Personen, die aufgrund des Öffentlichkeitsgrundsatzes im Wahlgebäude anwesend sind, ihre Daten zur Kontaktnachverfolgung angeben.

Wählerinnen und Wähler, die blind oder sehbehindert sind, können bei der Landtagswahl mit einer Schablone selbständig und ohne Hilfe anderer Personen wählen. Der Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V., Stuttgart, Telefon: 0711/21060-0, gibt Stimmzettelschablonen und Begleitmaterial, sogenannte Wahlhilfepakete, kostenlos an die betroffenen Wahlberechtigten aus.

Damit diese Wählerinnen und Wähler selbst erkennen können, wo bei einem Stimmzettel die Vorderseite und wo oben ist, haben alle Stimmzettel jeweils einheitlich für jeden Wahlkreis am rechten oberen Rand eine Tasthilfe in Form einer abgeschnittenen Ecke oder eines gestanzten Loches. So können Blinde und sehbehinderte Menschen den Stimmzettel ordnungsgemäß in die von den Blindenverbänden zur Verfügung gestellte Stimmzettelschablone einlegen.