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Geopark logo cmyk 2015Dr. Siegfried Roth wird Ende Juni 2021 die Geschäftsführung des UNESCO Global Geopark Schwäbische Alb abgeben

Mehr als sieben Jahre leitete Dr. Siegfried Roth die Geopark-Geschäftsstelle und blickt auf eine ereignisreiche Zeit zurück, in welche beispielsweise die UNESCO-Auszeichnung im Jahr 2015 fiel. Er begleitete den Geopark bei der spannenden Transformation vom Nationalen Geopark zu einer im internationalen Netzwerk agierenden Non-ProfitOrganisation. Seine berufliche Zukunft führt ihn weg von Schelklingen und von der Schwäbischen Alb. Er wird ab 1. Juli 2021 die Geschäftsführung des Naturschutzzentrums Wurzacher Ried übernehmen. Als passionierter Naturschützer und ausgewiesener Experte für Moore freut sich Roth, wieder zu seinen Wurzeln zurück zu kehren. Seine Doktorarbeit schrieb er über die Renaturierung von Mooren. "Ich habe Lust auf etwas Neues und die neue Stelle ist für mich ein Glückstreffer" erklärte der promovierte Agrarwissenschaftler.

Die Neubesetzung der Geschäftsführung wird Thema einer Mitgliederversammlung im Februar sein.

Einfach wählen gehen!“ heißt die neue 28-seitige Broschüre, die jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und der Lebenshilfe Baden-Württemberg e. V. vorliegt. Was man zur Landtagswahl wissen muss, findet man hier in Leichter Sprache ausgedrückt. Das übersichtlich gestaltete Heft richtet sich vor allem an Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Lernschwierigkeiten. Aber auch viele andere Wählerinnen und Wählern im Land können so auf verständliche Weise erfahren, welche Bedeutung und Funktion die bevorstehende Wahl hat. Schritt für Schritt ist in Text und Bild dargestellt, wie im Wahllokal gewählt wird und wie die Briefwahl funktioniert. Wichtige oder schwierige Wörter werden besonders erläutert, denn Verständlichkeit steht bei der Broschüre an oberster Stelle.

Die Broschüre ist eine Gemeinschaftsproduktion der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), der Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und der Lebenshilfe Baden-Württemberg e. V.

Die Broschüre finden Sie hier.

Ab Montag, den 01.02.2021, bis zu den Faschingsferien verkehren die Busse im Heidenheimer Tarifgebiet wieder nach dem Fahrplan für Schultage. Es fallen Fahrten, die mit „F“ – fährt nur an schulfreien Tagen – gekennzeichnet sind weg und Fahrten, die mit „S“ – fährt nur an Schultagen – versehen sind kommen hinzu. Verstärkerfahrten oder auch Zusatzbusse zu Schulen entfallen vorerst.

Die Entscheidung musste unabhängig von einer ausstehenden Information des Landes zur Öffnung der Grundschulen und Kindertagesstätten getroffen werden, damit die Verkehrsunternehmen für die kommende Woche planen können.

Die Ausgabe der Schülermonatskarten für das 2. Schulhalbjahr im Heidenheimer Tarifverbund findet bei Präsenzschulung innerhalb der Schulen statt. Schüler erhalten dort den ab Februar bis Juli gültigen Fahrkartenbogen. Am Wochenanfang wird zur Fahrt zu den Schuleinrichtungen in den Fahrzeugen des ÖPNV weiterhin vorerst, bis zur Ausgabe der neuen Fahrkarten, die Januar-Schülermonatskarte anerkannt. Der Heidenheimer Tarifverbund bittet daher alle Schüler weiterhin die Januar-Schülermonatskarte für die erste Fahrt zur Schule im Februar zu benutzen.

Die Grundsteuer für 2021 wird auf Basis der bisherigen gesetzlichen Grundlagen erlassen.

Das im November 2020 verabschiedete Landesgrundsteuergesetz gilt erst ab dem 1. Januar 2025 als Grundlage für die neu zu berechnende Grundsteuer. Die Grundsteuerreform wird sich somit erstmals in den Grundsteuerbescheiden ab dem Jahr 2025 auswirken.

Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer B (letztlich für alle bebauten und unbebauten Grundstücke, sofern nicht der Grundsteuer A für Land- und Forstwirtschaft zuzurechnen) nach dem so genannten „modifizierten Bodenwertmodell“ ermittelt. Dieses basiert im Wesentlichen auf zwei Werten, der Grundstücksfläche und dem Bodenrichtwert. Für die Berechnung werden beide Werte multipliziert. Dies ergibt den Grundsteuerwert. Dieser Grundsteuerwert ist mit einer Steuermesszahl (1,3 Promille) zu multiplizieren. Daraus ergibt sich der Steuermessbetrag, der Bemessungsgrundlage der Grund¬steuer ist. Für überwiegend zu Wohnzwecken genutzte Grundstücke wird die Steuermesszahl um einen Abschlag in Höhe von 30 Prozent gemindert, beträgt als 0,91 Promille.

Der Steuermessbetrag wird, wie auch bisher, durch das Finanzamt im Grundsteuermessbescheid festgesetzt. Der Grundsteuermessbetrag wird, wie bisher, mit dem jeweiligen Hebesatz der Gemeinde/Stadt multipliziert, woraus sich die tatsächlich zu leistende Grundsteuer ergibt.

Grundsteuer


Derzeit sind noch keine belastbaren Aussagen dazu möglich, wie hoch die Grundsteuer ab dem Jahr 2025 für die einzelnen Grundstücke ausfallen und welche Belastungsveränderungen es geben wird!
Dazu müssen erst die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar 2022 ermittelt werden; diese werden voraussichtlich im Sommer 2022 vorliegen. Im Laufe des Jahres 2022 werden die Grundstücks-eigentümer*innen von der Finanzverwaltung zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung aufgefordert. Anschließend erlässt das Finanzamt die Grundsteuermessbescheide.

Entscheidend für die Höhe der Grundsteuer ab dem Jahr 2025 ist neben den bodenwertgeprägten neuen Grundsteuermessbeträgen der künftige im Jahr 2025 anzuwendende Hebesatz. Diesen kann die Gemeinde/Stadt erst ermitteln, wenn sie aus den Messbescheiden des Finanzamts die Summe der neuen Messbeträge kennt. Diese Datenbasis wird den Gemeinden/Städten voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2024 vollständig vorliegen. Vorher lässt sich nicht absehen, ob und inwieweit der Hebesatz gegenüber dem bisherigen Hebesatz erhöht oder ermäßigt werden muss, um das für 2025 angestrebte Grundsteueraufkommen zu erreichen. Anders ausgedrückt: Je nach der Veränderung der neuen Messbeträge gegenüber den bisherigen Messbeträgen kann bereits mit einem deutlich niedrigeren Hebesatz das angestrebte Aufkommen erzielt werden. Andererseits kann auch ein deutlich höherer Hebesatz nötig sein, um das Aufkommen in bisheriger Höhe zu erreichen. Daher können auch Beispielsberechnungen mit dem bisherigen Hebesatz nicht zu belastbaren Aussagen im Hinblick auf die Höhe der künftigen Grundsteuer führen.

Auch bei insgesamt angestrebter Aufkommensneutralität wird es allerdings zwischen Grundstücken, Grundstücksarten und Lagen zu Belastungsverschiebungen kommen. D.h. es wird Grundstücke geben, für die ab dem Jahr 2025 mehr Grundsteuer als bisher zu bezahlen ist und Grundstücke, für die weniger als bisher zu bezahlen ist. Dies ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, in der die bisherige Bewertung und damit auch die Verteilung der Grundsteuerlast auf die Grundstücke als verfassungswidrig erachtet und dem Gesetzgeber eine Neuregelung aufgegeben wurde, die zwangs¬läufige Folge der Reform.

Nähere Informationen zum Landesgrundsteuergesetz finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg unter https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/haushalt-finanzen/grundsteuer/.

Lageplan BaugebietIm Baugebiet „Oberer Bogen II“ in Brenz hat die Gemeinde Sontheim an der Brenz 4 Bauplätze zu vergeben (siehe Lageplan Flst.Nr. 1476/47, 1476/48, 1476/49 und 1476/50). Die Bauplätze haben eine Größe von 716 m² bis ca. 1.124 m². Der Kaufpreis beträgt 125,00 Euro pro Quadratmeter zuzüglich der Pauschalen für die Herstellung der Grundstücksanschlüsse für Wasser und Abwasser sowie für die Grundstücksvermessung von insgesamt 5.600,00 Euro. Mit der Bebauung kann sofort begonnen werden.

Für die Bauplätze kann man sich frühestens ab Dienstag den 26. Januar 2021 bis einschließlich Freitag, den 05. Februar 2021 bewerben.

Bewerbungen die vor bzw. nach der festgesetzten Frist bei der Gemeindeverwaltung eingehen können bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.

Eine Bewerbung muss schriftlich mit dem dafür vorgesehenen Vordruck „Antrag auf Überlassung eines Bauplatzes“ erfolgen und kann per Email oder per Briefpost der Gemeindeverwaltung Sontheim an der Brenz zugesandt werden. Gemäß der vom Gemeinderat der Gemeinde Sontheim an der Brenz am 27. Juni 2017 beschlossenen Richtlinien für die Vergabe von Bauplätzen werden die Bewerber in der Reihenfolge des Eingangsdatums der Bewerbung gelistet. Die Bauplatzvergabe wird dann in einer Vergaberunde durchgeführt. Die Richtlinien zur Vergabe von Bauplätzen der Gemeinde Sontheim an der Brenz sowie der Vordruck „Antrag auf Überlassung eines Bauplatzes“ können auf der Homepage der Gemeinde Sontheim an der Brenz unter der Rubrik „Verwaltung“ im Bereich „Downloads“ unter „Formulare“ heruntergeladen werden. Der „Antrag auf Überlassung eines Bauplatzes“ ist auch in der heutigen Ausgabe des Nachrichtenblatts zu finden.

Förderung der Gemeinde Sontheim an der Brenz

Bei dem Erwerb eines Wohnbaugrundstücks von der Gemeinde Sontheim an der Brenz werden Alleinerziehende und Familien mit mindestens einem Kind durch die Ermäßigung des Grundstückskaufpreises um folgende Beiträge je Quadratmeter gefördert:

1. Ein Kind 5,00 Euro/Quadratmeter
2. Zwei Kinder 10,00 Euro/Quadratmeter
3. Drei und mehr Kinder 15,00 Euro/Quadratmeter

Die Förderung ist unabhängig vom Alter der Eltern. Die Förderung wird nur für Kinder gewährt, für die Kindergeldleistungen bezogen werden und die im Haushalt leben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung Sontheim an der Brenz, Brenzer Straße 25, 89567 Sontheim an der Brenz, Herrn Kurt Frühsammer, Tel. Nr. 07325/17-43; Email. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.